Themen

Zu folgenden Themen können auf dem Deutschen Suchtkongress 2020 Beiträge eingereicht werden:
 

1. Alkohol

2. Illegale Drogen

3. Verhaltenssüchte

4. Glücksspielsucht

5. Medikamentengestützte Behandlung

6. Tabakabhängigkeit

7. Erkenntnisse und Erfahrungen moderner Interventionen

8. Berufliche Rehabilitation

9. Familienbasierte Interventionen

10. Pathologische Internet- und PC Nutzung

11. Intervention, Beratung und Behandlung unter rechtlichen Auflagen

12. Substanzgebrauch unter Jugendlichen

13. Multipler polyvalenter Drogengebrauch

14. Neuroenhancement

15. Schnittstellenmanagement

16. Sektorenübergreifende Konzeptualisierung kommunaler und bundesweiter Drogenpolitik

17. Subjektive Krankheits- und Abhängigkeitskonzepte

18. Substitutionsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation

19. Gender, Alter, Schichtspezifik

20. Sucht und Sexualität

21. Therapiezielerarbeitung und Vereinbarungen

22. Komorbide Störungen

23. Behandlungs- und Betreuungskonzepte

24. Biofeedbackbehandlung bei Suchterkrankungen

25. Biologische Grundlagen von Suchterkrankungen

26. Medizinische Rehabilitation

27. Medikamentenabhängigkeit


Auf dem Deutschen Suchtkongress werden aktuelle empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze aus den neurokognitiven, medizinischen, psychologischen und anderen grundlagenorientierten Biowissenschaften unter einer interdisziplinären Perspektive vorgestellt und mit Ergebnissen anwendungsbezogener Therapie- und Versorgungsforschung sowie Berichten aus der Versorgungspraxis verzahnt.

In diesem Jahr soll u.a. verstärkt die somatische und psychische Komorbidität von Suchterkrankungen thematisiert und die damit verbundenen Konsequenzen für das Versorgungssystem und für langfristige gesundheitspolitische Planungen diskutiert werden. Dabei werden auch einige der aktuellen gesundheitspolitischen Kontroversen und gesellschaftlichen Trends in diesem Feld aufgegriffen, z.B.:
 

  • Tabakkontrollpolitik und Finanzierung der Tabakentwöhnung
  • Neue Psychoaktive Substanzen und NPSG
  • veränderte Konsummotive in gesellschaftlichen Subgruppen: „Hirndoping“, Partydrogen, Psychonauten, Chemsex
  • Umgang mit exzessiver Mediennutzung
  • Cannabis-Legalisierung
  • Erfahrungen mit medikamentösem Cannabis
  • Psychopharmakologisches Potenzial von Halluzinogenen
  • Rauscherfahrungen und Suchtprobleme im Jugendalter
  • Spezifische Süchte im hohen Alter
  • neuartige Vertriebswege illegaler Dogen: Darknet, Ameisenhandel, „Kokstaxi“ u.ä.

 

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