Einladung zur Pressekonferenz

  

Am Montag, 17. September, findet von 13.45 bis 14.45 Uhr ein Pressegespräch statt. Schwerpunkte werden internetbezogene Störungen, stoffgebundene Süchte, Therapiemöglichkeiten und die Versorgungssituation für Kinder und Jugendliche in Deutschland sein.

Die Teilnehmer des Pressegesprächs:

  • Prof. Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Präsident des Deutschen Suchtkongresses
  • Marlene Mortler, Beauftragte der Bundesregierung für Drogenfragen
  • Dr. Gallus Bischof, Psychologischer Psychotherapeut, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum SH, Campus Lübeck
  • PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf, leitender Psychologe Suchtforschung an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universität Lübeck


Journalisten können sich zudem für den Kongress akkreditieren.

Anmeldungen für das Pressegespräch und Akkreditierungsanfragen (bitte Nachweis über journalistische Tätigkeit beifügen) bitte bis zum
12. September an:
Volker Thoms
Tel.: 0176/23969223
E-Mail: presse@deutschersuchtkongress.de

Kinder und Jugendversorgung

Lesen Sie hier einen Kommentar von Prof. Thomasius zu einem der Hauptthemen des Deutschen Suchtkongresses 2018 über die unzureichende Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Suchterkrankungen in Deutschland.

Pressemitteilung

Einen ausführlichen Pressemitteilung zu den oben genannten Themen von Prof. Dr. med. Rainer Thomasius, sowie einen Pressekontakt der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht), finden Sie unter nachfolgendem Link.