Aktuelle Informationen

Sehr geehrte Interessent*innen für den Deutschen Suchtkongress 2020,

angesichts der aktuellen Lage im Kontext der SarsCov2-Pandemie stellt sich für sämtliche Veranstalter von Kongressen und anderen Großveranstaltungen die Frage nach einer möglichen Absage oder Verschiebung.

Der Deutsche Suchtkongress ist für den Herbst 2020 terminiert, und noch ist nicht absehbar, ob und inwieweit sich die Situation bis dahin verbessert haben wird. Wie Sie gesehen haben, wurden eine Reihe anderer Kongresse vom Frühjahr auf den Herbst verschoben bzw. die Herbstplanungen (noch) nicht abgesagt.

Wir haben uns nach reiflicher Überlegung ebenfalls dafür entschieden, die Planungen und Vorbereitungen für den DSK im September 2020 zunächst aufrecht zu erhalten und bitten potenzielle Interessenten, Ihre Beiträge wie geplant bis Mitte April 2020 über dieses Portal einzureichen.

Sollte sich die Lage weiter verschärfen, werden wir spätestens bis Ende April 2020 eine neue Entscheidung treffen. Der „Plan B“ würde eine Verschiebung auf den Herbst 2021 bedeuten. Wir werden Sie selbstverständlich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf der Kongresshomepage.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Dr. Stephan Mühlig (Tagungspräsident)

Prof. Dr. Rainer Thomasius (Präsident DSG)

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Call for abstracts

Einreichung von Beiträgen bis 16. April 2020

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Deutscher Suchtkongress 2020

Auf dem Deutschen Suchtkongress werden aktuelle empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze aus den neurokognitiven, medizinischen, psychologischen und anderen grundlagenorientierten Biowissenschaften unter einer interdisziplinären Perspektive vorgestellt und mit Ergebnissen anwendungsbezogener Therapie- und Versorgungsforschung sowie Berichten aus der Versorgungspraxis verzahnt.

In diesem Jahr soll u.a. verstärkt die somatische und psychische Komorbidität von Suchterkrankungen thematisiert und die damit verbundenen Konsequenzen für das Versorgungssystem und für langfristige gesundheitspolitische Planungen diskutiert werden. Dabei werden auch einige der aktuellen gesundheitspolitischen Kontroversen und gesellschaftlichen Trends in diesem Feld aufgegriffen, z.B.:
 

  • Tabakkontrollpolitik und Finanzierung der Tabakentwöhnung
  • Neue Psychoaktive Substanzen und NPSG
  • veränderte Konsummotive in gesellschaftlichen Subgruppen: „Hirndoping“, Partydrogen, Psychonauten, Chemsex
  • Umgang mit exzessiver Mediennutzung
  • Cannabis-Legalisierung
  • Erfahrungen mit medikamentösem Cannabis
  • Psychopharmakologisches Potenzial von Halluzinogenen
  • Rauscherfahrungen und Suchtprobleme im Jugendalter
  • Spezifische Süchte im hohen Alter
  • neuartige Vertriebswege illegaler Drogen: Darknet, Ameisenhandel, „Kokstaxi“ u.ä.

 

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